„Das Verständlichste an der Sprache ist nicht das Wort selber, sondern Ton, Stärke, Modulation, Tempo, mit denen eine Reihe von Wörtern gesprochen wird, kurz,
die Musik hinter den Worten, die Leidenschaft hinter dieser Musik, die Person hinter dieser Leidenschaft: das also, was nicht geschrieben werden kann.“

Friedrich Nietzsche

 

Die Stimme als persönliche Visitenkarte.
(Klicken Sie auf die Karten, um die Beispiele zu hören.)

 

Die überdeutliche Artikulation sorgt für einen überkandidelten / gestelzten und damit unnatürlichen Eindruck.

 

 

Die dialektalen Einschläge in der Artikulation, das Weglassen von Endsilben und eine schwache Dynamik hinterlassen einen unmotivierten und nachlässigen  Eindruck.

 

 

Die starke Melodisierung signalisiert Freundlichkeit und kann sehr schnell einen „Märchentanten“- Eindruck erwecken.

 

 

Die natürliche Sprechstimmlage, eine gleichmäßige Dynamik und eine hochlautliche Artikulation transportieren den Eindruck  von Sachlichkeit und Glaubwürdigkeit.